Demonstrationen

Der ADFC Berlin organisiert jedes Jahr mehrere Großdemonstrationen in Berlin, um Verbesserungen für den Radverkehr zu erreichen.

Wir suchen immer freiwillige Ordnerinnen und Ordner, die für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Die Ordnerinnen und Ordner erhalten passende Kleidung und eine Schulung vor der Veranstaltung. Kontakt: susanne.grittner@adfc-berlin.de

Fotos: ADFC-Berlin

Mahnwachen für getötete Radfahrende in Mitte und Spandau

Am Samstag den 2. Dezember 2017 fanden Mahnwachen für die am 30.11. und 01.12. getöteten Radfahrenden statt. Mehr als 100 Menschen starteten am ersten Unfallort in Mitte und fuhren in einem Fahrradkorso zum zweiten Unfallort nach Spandau, um auch dort ein Geisterrad aufzustellen. Bei einer Zwischenkundgebung vor dem Bundeskanzleramt forderten sie die Politik auf, endlich zu handeln.

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Foto: ADFC Berlin

Radunfälle mit Lkw verhindern! Mehrere Hundert auf ADFC-Demonstration

Mehrere 100 Teilnehmende forderten am 08.11.17 mehr Sicherheit für Radfahrende. Der ADFC Berlin organisierte eine Demonstration in Wilmersdorf, wo zwei Wochen zuvor eine ADFC-Tourenleiterin bei einem Lkw-Unfall schwer verletzt wurde.

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Demo zum "Diesel-Gipfel" am Mittwoch, 2. August

Am 2. August findet im Bundesverkehrsministerium (BMVI) der „Diesel-Gipfel“ statt. Bundes- und Landesministerien wollen mit der Autoindustrie Maßnahmen vereinbaren, wie Diesel-Schadstoffe verringert und Fahrverbote verhindert werden können. Das greift uns zu kurz! Wir wollen das „Fahrradland Deutschland. Jetzt!“ – damit das Rad als Alternative zum Auto wirklich eine Chance hat!

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Sternfahrt

Die ADFC-Sternfahrt Berlin ist die weltweit größte Fahrrad-Demonstration. Jedes Jahr im Juni demonstrieren mehr als 100.000 Menschen für bessere Bedingungen für den Radverkehr und die gleichberechtigte Nutzung des Fahrrades als Verkehrsmittel.

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Die Kreisfahrt findet alljährlich in der zweiten Septemberhälfte anlässlich der Europäischen Woche der Mobilität statt.

Eines der Kernanliegen der Europäischen Woche der Mobilität ist es, auf eine Mobilität jenseits des motorisierten Individualverkehrs (MIV) aufmerksam zu machen und auf die Attraktivität “alternativer Verkehrsmittel” wie Fahrrad oder Öffentlicher-Personen-Nahverkehr (ÖPNV) hinzuweisen. Im Fokus stehen dabei natürlich Umwelt- und Klimaschutz, aber auch die Verbesserung des Stadtklimas.

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Wenn die Tage kürzer und die Nächte länger werden, sind wir mit leuchtenden Fahrrädern in der abendlichen Stadt unterwegs. Unter dem Motto »Lasst uns die Stadt erleuchten!« demonstrieren wir dafür, dass die Sicherheit für Radfahrende verbessert wird. Wir weisen darauf hin, dass Radfahrerinnen und Radfahrer einen großen Beitrag für die Lebensqualität in Städten leisten und mehr für deren Sicherheit getan werden kann und muss. Unser Ziel ist ein Straßenverkehr ohne Verkehrstote.

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Der Ride of Silence ist eine jährliche Fahrrad­veranstaltung am dritten Mittwoch im Mai, mit der auf öffentlichen Straßen getöteten und verletzten Radfahrern gedacht wird. Die Teilnehmer sind überwiegend weiß gekleidet und fahren zu den Unglücksorten, die mit weiß gestrichenen Fahrrädern (Geisterrädern) gekennzeichnet wurden.

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