Demonstrationen

Der ADFC Berlin organisiert jedes Jahr mehrere Großdemonstrationen in Berlin, um Verbesserungen für den Radverkehr zu erreichen.

Wir suchen immer freiwillige Ordnerinnen und Ordner, die für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Die Ordnerinnen und Ordner erhalten passende Kleidung und eine Schulung vor der Veranstaltung. Kontakt: susanne.grittner@adfc-berlin.de

Fahrraddemo - Brücken für alle sicher machen!

Berliner Straßenbrücken sind sind viel zu oft ohne Radwege angelegt und somit für Radfahrende eine alltäglich Gefahrenstellen.

Stellvertretend für diesen Zustand werden wir am 25.04. eine Fahrraddemo von der Gehrenseebrücke in Lichtenberg zum Marzahner Knoten (Landsberger Allee / Märkische Allee) abhalten, um die Politik zum Handeln aufzufordern.

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Mahnwache und Geisterradaufstellung in Dahlem am 12.04.2018

Am Sonntag, den 8. April 2018 stürzte ein 69-jähriger Radfahrer auf der Kreuzung zwischen der Straße “Im Gehege” und der “Königin-Luise-Straße” in Berlin-Dahlem, vermutlich weil eine Pkw-Fahrerin ihm die Vorfahrt nahm, indem sie an einem Stopp-Schild nicht wartete. Weil er durch ein Bremsmanöver die Kollision vermied, stürzte der Radfahrer über den Lenker und wurde lebensgefährlich verletzt.
Er starb am 10.04.2018 im Krankenhaus an den Folgen des Unfalls.

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Platz nehmen: Fahrradkorso für (Flächen-) Gerechtigkeit

Gemeinsam zum Mai-Fest, vorbei an Orten gewerkschafts-, stadt- und verkehrspolitischer Auseinandersetzung Beginn: Dienstag, 1. Mai 2018, 10 Uhr am Henriette-Hertz-Platz (S Hackescher Markt). Ende: gegen 11:30 Uhr beim Mai-Fest am Brandenburger Tor.

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Mahnwache und Geisterradaufstellung in Grunewald am 13.02.2018

Am 23.01.2018 wurde ein 79-jähriger Radfahrer in der Delbrückstraße im Grunewald von einer unachtsam geöffneten Lkw-Tür getroffen und beim Sturz lebensgefährlich verletzt.
Er starb am 11.02.2018 an den Folgen des Unfalls.

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Hinweise zu Mahnwachen und Geisterradaufstellung

Kommt ein Radfahrender in Berlin bei einem Verkehrsunfall ums Leben, stellt der ADFC Berlin regelmäßig ein weißes Geisterrad zur Mahnung und Erinnerung auf. Der Volksentscheid Fahrrad beteiligt sich seit 2016 daran.

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Mahnwache und Geisterradaufstellung in Schöneberg am 24.01.2018

Am Morgen des 23.01.2018 wurde eine 52-jährige Radfahrerin am Schöneberger Kaiser-Wilhelm-Platz von einem rechtsabbiegenden Lkw überfahren. Sie verstarb noch an der Unfallstelle. Zur Mahnwache am folgenden Mittwoch kamen mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, um gemeinsam mit den Angehörigen der Getöteten zu gedenken und mehr Sicherheit für Radfahrende zu fordern.

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Fotos: ADFC-Berlin

Mahnwachen für getötete Radfahrende in Mitte und Spandau

Am Samstag den 2. Dezember 2017 fanden Mahnwachen für die am 30.11. und 01.12. getöteten Radfahrenden statt. Mehr als 100 Menschen starteten am ersten Unfallort in Mitte und fuhren in einem Fahrradkorso zum zweiten Unfallort nach Spandau, um auch dort ein Geisterrad aufzustellen. Bei einer Zwischenkundgebung vor dem Bundeskanzleramt forderten sie die Politik auf, endlich zu handeln.

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Foto: ADFC Berlin

Radunfälle mit Lkw verhindern! Mehrere Hundert auf ADFC-Demonstration

Mehrere 100 Teilnehmende forderten am 08.11.17 mehr Sicherheit für Radfahrende. Der ADFC Berlin organisierte eine Demonstration in Wilmersdorf, wo zwei Wochen zuvor eine ADFC-Tourenleiterin bei einem Lkw-Unfall schwer verletzt wurde.

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Demo zum "Diesel-Gipfel" am Mittwoch, 2. August

Am 2. August findet im Bundesverkehrsministerium (BMVI) der „Diesel-Gipfel“ statt. Bundes- und Landesministerien wollen mit der Autoindustrie Maßnahmen vereinbaren, wie Diesel-Schadstoffe verringert und Fahrverbote verhindert werden können. Das greift uns zu kurz! Wir wollen das „Fahrradland Deutschland. Jetzt!“ – damit das Rad als Alternative zum Auto wirklich eine Chance hat!

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Sternfahrt

Die ADFC-Sternfahrt Berlin ist die weltweit größte Fahrrad-Demonstration. Jedes Jahr im Juni demonstrieren mehr als 100.000 Menschen für bessere Bedingungen für den Radverkehr und die gleichberechtigte Nutzung des Fahrrades als Verkehrsmittel.

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Die Kreisfahrt findet alljährlich in der zweiten Septemberhälfte anlässlich der Europäischen Woche der Mobilität statt.

Eines der Kernanliegen der Europäischen Woche der Mobilität ist es, auf eine Mobilität jenseits des motorisierten Individualverkehrs (MIV) aufmerksam zu machen und auf die Attraktivität “alternativer Verkehrsmittel” wie Fahrrad oder Öffentlicher-Personen-Nahverkehr (ÖPNV) hinzuweisen. Im Fokus stehen dabei natürlich Umwelt- und Klimaschutz, aber auch die Verbesserung des Stadtklimas.

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Wenn die Tage kürzer und die Nächte länger werden, sind wir mit leuchtenden Fahrrädern in der abendlichen Stadt unterwegs. Unter dem Motto »Lasst uns die Stadt erleuchten!« demonstrieren wir dafür, dass die Sicherheit für Radfahrende verbessert wird. Wir weisen darauf hin, dass Radfahrerinnen und Radfahrer einen großen Beitrag für die Lebensqualität in Städten leisten und mehr für deren Sicherheit getan werden kann und muss. Unser Ziel ist ein Straßenverkehr ohne Verkehrstote.

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Der Ride of Silence ist eine jährliche Fahrrad­veranstaltung am dritten Mittwoch im Mai, mit der auf öffentlichen Straßen getöteten und verletzten Radfahrern gedacht wird. Die Teilnehmer sind überwiegend weiß gekleidet und fahren zu den Unglücksorten, die mit weiß gestrichenen Fahrrädern (Geisterrädern) gekennzeichnet wurden.

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